Dominik C.

Ich habe das BG13 Fichtnergasse von 2004 bis 2012 besucht und 2012 ebendort maturiert. Obwohl die Schulzeit mittlerweile acht Jahre zurückliegt, gibt es hier und da immer wieder Momente, in denen ich in dankbarer Erinnerung an meine Schulzeit zurückdenke. Die Fichtnergasse hat mir und meinen Klassenkameraden viele Freiräume geboten: Wir konnten uns zu selbstständigen Individuen weiterentwickeln und unsere Stärken entdecken und entfalten. In unserem Klassenverband konnten wir großartige Projekte wie Ausstellungen und Kulturprojekte, insbesondere Theater-, Film- und Medienprojekte auf die Beine stellen und bekamen stets von allen Seiten große Unterstützung. Die traditionell humanistische Ausrichtung des BG13 hat einen Großteil zu unserer Allgemeinbildung beigetragen. Es wurde also ein starkes Fundament gelegt, auf dem wir in weiterer Folge aufbauen konnten. Insbesondere die zusätzlichen Freizeit- und Bildungsangebote, die den Schulalltag im Klassenzimmer perfekt abgerundet und ergänzt haben, habe ich sehr gerne in Anspruch genommen. Die acht Jahre im BG13 haben uns zu autonom bestimmten und eigenständig handelnden Subjekten heranreifen lassen. All die Sprachreisen, die uns Schüler*innen möglich gemacht wurden, waren einzigartige Gelegenheiten die erlernten Sprachkenntnisse zu vertiefen, zu pflegen und „in freier Wildbahn“ auszuprobieren. Die überschaubare Größe der Schule und ihrer Klassen trägt zudem dazu bei, dass man sich dort sehr bald heimelig fühlt und sich leicht zurechtfindet. Das historische Gebäude strahlt von sich aus einfach eine Wohlfühlatmosphäre aus. Ein „Fichtnergassler“ zu sein erfüllt mich auch heute noch – nach mittlerweile acht Jahren – mit Dankbarkeit, Demut und Stolz.